Processo a New York: Trump deve tremare davanti a questi giurati | Politica

Der Schweigegeld-Prozess gegen Donald Trump (77): In vier Tagen konnten jene fünf Frauen und sieben Männer der Jury ausgewählt werden, die über sein Schicksal entscheiden. Das Sensationsverfahren kann deshalb am Montag mit den Eröffnungsplädoyers von Anklage und Verteidigung starten.

Donald Trump wollte sich siegessicher zeigen: Er verurteilt den New Yorker Prozess als politisch motivierte „Hexenjagd“

Foto: Eduardo Munoz/REUTERS

Die Geschworenen bleiben aus Sicherheitsgründen anonym. Während der Befragungen ließen aber einige durchblicken, was sie von Trump halten. BILD liefert einen Überblick.

Das ist die Jury im Fall Donald Trump

► Eine Afroamerikanerin in ihren Zwanzigern aus Harlem arbeitet als Lehrerin und gab an, eine „ausgeprägte Meinung“ über Trump zu haben. Sie beklagte eine „große Kluft in dem Land“. Sie sagte aber auch: Trump sage, „was er denkt“, was sie ihr gefalle.

► Ein pensionierter Investment-Berater von der Upper East Side mag Yoga und Meditieren. Er deutete an, dass er starke Ansichten über Trump und seine erneute Präsidentschaftskandidatur habe.

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[–>Eine junge Sprachtherapeutin von der Upper East Side gab ebenfalls an, so „ihre Meinungen“ zu haben.

► Die Produkt-Entwicklerin auf Platz Nr. 11 der Jury sagte ganz offen, den Angeklagten „als Person“ nicht zu mögen.

In dieser Zeichnung aus dem Gerichtssaal wurde die Vereidigung von Geschworenen festgehalten, nur wenige Meter vom Angeklagten Donald Trump entfernt

In dieser Zeichnung aus dem Gerichtssaal wurde die Vereidigung von Geschworenen festgehalten, nur wenige Meter vom Angeklagten Donald Trump entfernt

Foto: Jane Rosenberg/AP

Zwei Geschworene könnten FÜR Trump sprechen

[–>Ein Mann aus West Harlem, der aus Irland stammt, informiert sich über die eher Trump-freundlichen Massenblätter „Daily Mail“ (England) und „New York Post“ (USA). 

► Ein Investmentbanker, der gerne wandert und auf Konzerte geht, erzählte, dass er Trump und dessen Ex-Anwalt Michael Cohen (57) auf Social Media folgt.

Der Rest der Gruppe ließ sich kaum in die Karten sehen, darunter ein Mann in seinen späten Zwanzigern, der selektiert wurde, weil er wenig über den Fall wisse. Oder eine College-Absolventin, die angab, keine „ausgeprägten Meinungen“ über den Angeklagten zu haben.

Der Druck jedenfalls ist riesig – für alle

Kläger und Verteidigung wissen, dass nur EINE Person den Prozess platzen lassen könnte: Die Urteile müssen einstimmig sein. Auch die Jury steht unter großem Druck. Trump hatte den Prozess als politisch motivierte „Hexenjagd“ verurteilt – die Geschworenen könnten von seinen Fans als Komplizen an den Pranger gestellt werden.

Der Plan der Justizbehörden für eine „anonyme Jury“ erwies sich als löchrig, trotz Sicherheitsmaßnahmen wie dem Aussperren der Presse aus dem Hauptgerichtssaal und Codenamen für die Kandidaten (B400, B280 etc.).

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Trump ist der Ansicht, dass ihm im liberalen Manhattan (mehr als 80 Prozent wählten 2020 Joe Biden) die Jury feindselig gegenüberstehen würde. Dabei gab es aber auch überraschend viele positive Kommentare. Ein Mann fand ihn „faszinierend“, ein Hobby-Eishockeyspieler würdigte, dass er einst den Eisring im Central Park gerettet hatte. 

Vielleicht hat sich der Angeklagte getäuscht mit seinem negativen Pauschalurteil über seine Heimatstadt.

„Stormy“-Strafprozess Donald Trump vor Gericht

Trump vor Gericht

Quelle: BILD, Reuters, Pool, Social Truth

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