Super-Terra amica della vita: i ricercatori scoprono il pianeta delle palle di neve | Vita e conoscenza

Große Aufregung unter Planetenforschern! 2017 machten im Sternbild Walfisch einen Sensationsfund! Ein Planet, der seinen Zentralstern in 25 Tagen umrundet. 48 Lichtjahre von der Erde entfernt.

Das Besondere: Der Planet mit dem schnöden Namen „LHS 1140 b“ ist nicht zu nah und nicht zu weit vom Stern entfernt. Theoretisch wäre dort Leben möglich. Experten nennen den Bereich, in dem vom Stern aus Leben möglich ist, „habitable Zone“. Und jetzt steht fest: Es ist eine Super-Erde.

Der rote Zwergstern, um den der Exo-Planet „LHS 1140b“ kreist, hat einen Durchmesser von etwa 18 000 Kilometern (Erde: 12 742 Kilometer) und fast siebenmal soviel Masse wie unsere Erde

Foto: picture alliance / M. Weiss/CfA/dpa

Wasser auf Exoplanet „LHS 1140 b“?

Also ein Planet, ähnlich wie unsere Erde, nur größer. Aber gibt es dort Luft oder eine Atmosphäre? Das konnte jetzt ein Forscherteam um die Astronomen Charles Cadieux und Ryan MacDonald von der Université de Montréal (Kanada) mithilfe neuerer Daten vom weltberühmten „James Webb“-Teleskop herausfinden.

Und tatsächlich deuten die Daten an: eine dichte Atmosphäre könnte den Exo-Planeten umhüllen. „Es könnte sich sogar um eine lebensfreundliche Welt handeln“, sagen die Astronomen. Die Daten legen nahe, dass womöglich Wasser oder gar ein Ozean den Planeten bedecken könnte. Denkbar wäre auch eine Eisschicht.

Die Forscher vermuten, dass bis zu 20 Prozent der Masse von „LHS 1140 b“ aus Wasser bestehen, womöglich von einer Eisschicht überdeckt. Fakt ist: Auf dem Schnee-Planeten herrschen raue Bedingungen.

Immerhin: An dem Stern am nächsten zugewandten Punkt könnten an einigen Stellen auf dem Gesteinsplaneten Höchsttemperaturen um wohlige 20 Grad Celsius herrschen. Da würde der Ozean eisfrei offen liegen. „Wir sehen hier die ersten faszinierenden Anzeichen für eine Atmosphäre auf einer Super-Erde innerhalb einer habitablen Zone“, zeigt sich Ryan MacDonald begeistert.

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Die Forscher haben die spannenden Ergebnisse ihrer Untersuchung auf dem Wissenschaftsportal arxiv.org veröffentlicht.

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