Stati Uniti d'America: Madre Berri perde tutti gli arti dopo aver partorito con taglio cesareo Notizia

Es ist das größte Glück des Lebens, gefolgt von einer unermesslichen Katastrophe. Brie Morgan Bauer (35) hat in den vergangenen Monaten alles durchlebt – und sie kann trotzdem immer noch lachen.

Die junge Frau aus dem US-Bundesstaat Kansas fiebert zu Beginn des Jahres der Geburt ihres dritten Kindes entgegen, als Mitte Februar plötzlich Grippesymptome auftreten: Mit Glieder- und Rückenschmerzen geht sie zum Arzt, um sicherzugehen, dass alles in Ordnung ist.

Wegen der Blutvergiftung mussten Brie alle Gliedmaßen amputiert werden

Foto: beauandbrie/Instagram

Als Brie wach wurde, begrüßte sie ihr Ehemann Reid: „Brie, ich bin’s, Reid. Das Baby ist in Sicherheit, es ist wunderschön und sieht aus wie du.“

Als Brie wach wurde, begrüßte sie ihr Ehemann Reid: „Brie, ich bin’s, Reid. Das Baby ist in Sicherheit, es ist wunderschön und sieht aus wie du.“

Foto: beauandbrie/Instagram

Doch die Symptome sind nicht etwa auf eine harmlose Erkrankung zurückzuführen; nein, es haben bereits die Wehen eingesetzt – obwohl sich Brie erst in der 27. Schwangerschaftswoche befindet. Sofort kommt sie ins Krankenhaus.

Dort wissen die Ärzte, was zu tun ist: Mit einem Notkaiserschnitt holen sie den kleinen Beau auf die Welt. Er wiegt nur 1,2 Kilogramm, doch er ist gesund. Doch während sie sich darum kümmern, dass das viel zu früh geborene Baby schnell zu Kräften kommt, verschlechtert sich der Zustand der Mutter plötzlich dramatisch.

Im Zuges des Kaiserschnitts hat Brie viel Blut verloren. Ihre Lungen füllen sich mit Flüssigkeit, mehrere Organe versagen. Die Frau wird schließlich ins künstliche Koma versetzt. Ihre Freunde berichten auf einer GoFundMe-Spendenseite: „Die Laborergebnisse zeigten, dass Brie ein toxisches Schocksyndrom aufgrund einer Streptokokkeninfektion entwickelt hatte. Außerdem hatte sie eine disseminierte intravasale Gerinnungsstörung.“ Übersetzt: Zusätzlich zu der schweren Blutvergiftung bilden sich auch noch Blutgerinnsel.

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Durch die mangelnde Durchblutung färben sich Bries Gliedmaßen schrittweise schwarz – sie sind dabei abzusterben. Nur durch Amputationen können die Ärzte das Leben der dreifachen Mutter noch retten. Brie verliert ihre Arme und ihre Beine. Es vergehen Monate im Krankenhaus – bis sie Ende Juni endlich nach Hause darf.

Brie in einem Instagram-Post überglücklich: „Meine Kinder jeden Tag zu sehen und in meinem eigenen Bett zu schlafen, ist unglaublich. Aber ich muss mich noch an vieles gewöhnen und es warten noch ein paar Herausforderungen auf mich.“

Nach Monaten der Leidenszeit ist Brie endlich zu Hause. Jetzt will sie mit ihrem Söhnchen das Krabbeln lernen

Nach Monaten der Leidenszeit ist Brie endlich zu Hause. Jetzt will sie mit ihrem Söhnchen das Krabbeln lernen

Foto: beauandbrie/Instagram

Wie ihr kleiner Sohn Beau müsse sie nun lernen zu krabbeln. Die Kämpferin: „Wir befinden uns nun beide gemeinsam auf einer Reise der Erholung und des Wachstums.“

Auf der ganzen Welt nehmen Menschen am Schicksal von Brie und ihrer Familie teil. Mit ihrem Spendenaufruf wollen ihre Freunde helfen, die Kosten für medizinische Behandlung, die Anfertigung von Prothesen und den behindertengerechten Umbau des Hauses zu finanzieren.

Das ursprünglich angepeilte Spendenziel von 100 000 Dollar ist längst übertroffen: Aktuell sind schon mehr als 391 000 Dollar (rund 363 000 Euro) zusammen gekommen.

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