La trappola dei pedaggi in Italia: migliaia i viaggiatori colpiti

Mit schönen Erinnerungen an Italien kommen Urlauberinnen und Urlauber nach ihrer Auszeit wieder zurück in den Alltag. Doch nach einigen Wochen kommt ungemütliche Post ins Haus mit dem Vorwurf, die Autobahnmaut nicht bezahlt zu haben.

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Meistens stammen die Schreiben von dem italienischen Inkassobüro Nivi SpA aus Florenz, welches die noch offenen Gebühren ausländischer Autofahrerinnen und Autofahrer eintreibt. Begleitet werden diese Schreiben zudem häufig von einer saftigen Mahngebühr, die zuzüglich der Maut noch gezahlt werden soll.

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Vorsicht vor der Maut-Falle in Italien

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Doch wie kann es sein, dass so viele Deutsche in Italien in die Maut-Falle rauschen? Das geht ganz leicht, erklärt Anwalt Alessandro Tedesco gegenüber Focus Online.

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Der Anwalt, der im Auftrag der italienischen Autobahngesellschaften die nicht gezahlten Maut-Gebühren deutscher Urlauber eintreibt, berichtet von einem Massenphänomen. Laut Tedesco gebe es tausend solcher Fälle.

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Für den Anwalt liegt die Schuld daran auch bei den Urlauberinnen und Urlaubern: An einigen Maut-Schranken funktioniert eine Zahlung mit Kreditkarte nicht, die Schranke öffnet sich aus Sicherheitsgründen jedoch trotzdem. 

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Urlauberinnen und Urlauber müssten dann ganz genau auf die Quittung schauen, die der Automat herausgibt. Dort stehe drauf, dass die Zahlung fehlgeschlagen ist und nachgeholt werden muss. Meistens lesen sich die Reisenden die Quittung jedoch nicht durch – am Ende kommt sie dieser Fehler teuer zu stehen.

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Zudem wurden die Kassenhäuschen, an denen die Maut normalerweise entrichten werden muss, abgeschafft. Stattdessen warnen Schilder an den Autobahnen vor Maut-Straßen. 

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Die Autos werden inklusive Nummernschild fotografiert und die Gebühr muss binnen 15 Tagen online überwiesen werden – wer das nicht tut, riskiert eine Mahnung inklusive saftiger Gebühr.

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Auch der ADAC kennt solche Fälle zur Genüge. Das Thema „italienische Mautnachforderungen“ gehört mit zu den häufigsten Fällen der Rechtsberatung. Damit sei nicht zu spaßen: Verfahren wegen nicht bezahlter Maut-Gebühren können sogar vor dem Gericht landen.

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